App

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Wortherkunft: engl. app als Kurzform von application = Anwendung.

Definition:
Unter einer App versteht man eine Anwendungssoftware bzw. ein Anwendungsprogramm auf einem Computer, Laptop oder mobilen Endgerät wie einem Tablet oder Smartphone. Im allgemeinen Sprachgebrauch hat sich der Begriff App vor allem seit Gründung von Apples AppStore im Jahr 2008 durchgesetzt.

Apps können auf Smartphones über AppStores kostenfrei oder gegen Entgelt heruntergeladen werden. Zum Teil sind auch In-App-Käufe möglich (Paywall). Apps sind jeweils nur auf dem passenden Betriebssystem (wie Googles Android oder Apples iOS) nutzbar und können verschiedenste Funktionalitäten erfüllen: von einer Nachrichten-App, Mediathek eines Fernsehsenders oder Social-Media-App für Instagram, Facebook, WhatsApp oder LinkedIn über Spiele-Apps bis zu elektronischen Landkarten, dem persönlichen Kalender oder Textverarbeitungsprogrammen. Manche Apps sind ohne, andere wiederum nur bei Internetzugang über WLAN bzw. den Mobilfunkvertrag nutzbar.

Gegenwärtiger Zustand:
Für den Journalismus kann zwischen drei grundlegend verschiedenen Apps unterschieden werden: Erstens kann das Printprodukt (wie Der Spiegel oder die Süddeutsche Zeitung) in einer App als E-Paper abgebildet werden. Die Zeitungsinhalte werden hier in der Regel eins zu eins übernommen, aber häufig mit zusätzlichen multimedialen Inhalten und Weblinks angereichert und für mobile Endgeräte angepasst. Manche Zeitungen – wie die Nürnberger Nachrichten – stellen lediglich sämtliche Zeitungsseiten automatisiert zur Verfügung. In diese Kategorie fallen auch Mediatheken von Fernsehsendern, in denen Sendungen und einzelne Beiträge abrufbar sind, die in identischer Form im linearen Fernsehen ausgestrahlt wurden.

Zweitens dienen Apps als weiterer Ausspielkanal für die redaktionellen Inhalte der eigenen Website, die dort unverändert wiedergegeben werden. Dies führt dazu, dass manche Redaktionen verschiedene Apps betreiben: Die Süddeutsche Zeitung hat eine zweite App namens SZ.de, Der Spiegel die von der Online-Redaktion bestückte App SPON. Fernsehsender haben zum Teil auch eigene Apps für ihre Nachrichtensendungen, wie die Tagesschau oder ZDFheute. Der Bayerische Rundfunk hat für seine Nachrichten-App mit BR24 eine Marke geschaffen, die er für seine Nachrichten auch auf seiner Website nutzt. Die Nachrichten-Apps sind häufig personalisierbar, so dass User ihren Wohnort oder ihre Interessen für bestimmte → Ressorts angeben können.

Drittens veröffentlichen Verlage und Sender eigene Apps für Sonderprojekte oder spezifische Themen: So betreibt der Westdeutsche Rundfunk eine App für Inhalte in den Bereichen 360 Grad, Virtual Reality (VR) und → Augmented Reality. Um VR- und 360-Grad-Inhalte nutzen zu können, ist neben dem Smartphone zum Beispiel ein Cardboard nötig, das in seiner einfachsten Ausführung aus einem Pappkarton und zwei Linsen besteht. Auch → Newsgames lassen sich in Apps spielen. Redaktionen lagern zudem Special-Interest-Themen – wie bei boerse.ARD oder wetter.de (RTL) – auch in Apps aus.

Ob Apps ein Auslaufmodell sind, ist umstritten (siehe Rondinella 2019; Parbel 2018; Krämer 2018; Schmiechen 2018; Dörner 2017). Einerseits ist die Zahl der App-Entwicklungen für Smartphones seit 2017 rückläufig, andererseits prognostiziert das US-amerikanische Datenanalyse-Unternehmen App Annie, vom Jahr 2017 ausgehend, ein Wachstum der App-Downloads bis 2022 um 45 Prozent (App Annie 2018). Darüber hinaus entwickeln sich Sprachassistenzsysteme wie Siri oder Alexa: User überlassen in diesem Fall die Suche der von ihnen gewünschten Inhalte der Software, statt selbst Apps zu öffnen.

Forschungsstand:
In der Forschung zu Apps im Journalismus lassen sich zwei Schwerpunkte erkennen: 1) Apps als Ausspielkanal, wobei insbesondere News Apps, neue Darstellungsformen sowie Apps als Vertriebsmodell berücksichtigt werden; 2) Apps als Produktionstechnik.

1) Apps als Ausspielkanal
News Apps: Häufigste Form journalistischer Apps ist die zeitnahe Bereitstellung von Nachrichten, die seit 2013 „verstärkte Aufmerksamkeit verschiedener Forschungsdisziplinen“ erfährt (Eble 2019: 3; 27f.). So gehören Apps aus dem Bereich ‚Nachrichten/Aktuelles‘ neben Kommunikations- und Servicediensten zu den beliebtesten Anwendungen (Wolf 2014: 271). Wie die Rezipientenforschung zeigt, greifen Nutzer dabei mehrheitlich „zu mobilen Ablegern etablierter Medienmarken der Offlinewelt“ (Eimeren 2013: 388f., zit. n. Wolf 2014: 271). Darüber hinaus wird die Nutzung durch Early Adopting und Screen Socialization beeinflusst, die in der sozialen Entwicklung frühzeitige Übernahme gesellschaftlicher Verhaltensweisen, hier die selbstverständliche Nutzung mobilfunkbasierter Bildschirmtechnik (Gundlach/Hofmann 2013: 34).

Durch die Erstellung einer Nutzer-Typologie fand Eble (2019) heraus, dass die Nutzung Smartphone-basierter Nachrichten im Zusammenspiel verschiedener Einflussfaktoren bestimmt wird: Zentral seien psychologische, interessensbasierte bzw. sozialwissenschaftliche Faktoren: die Einstellung gegenüber dem Endgerät (objektspezifisch) sowie gegenüber journalistischen Nachrichten (inhaltsbezogen). Ergebnis sei ein heterogenes Mediennutzungsverhalten einer an sich homogenen Gruppe (in diesem Fall Studierende) (vgl. Eble 2019: II, ausführlich S. 252ff.). Generell wird jedoch auch hier darauf verwiesen, dass mobile Endgeräte für journalistische Nachrichten desto eher genutzt werden, je jünger die Nutzer, je höher die Mediennutzungskompetenz und je relevanter journalistische Nachrichten sind (vgl. Thorson/Shoenberger/Karaliova et al. 2015: 10ff., zit. n. Eble 2019: 28).

Letztlich erfordert mobiler Journalismus auf Seiten des Nutzers technische Voraussetzungen (Kompatibilität) sowie auf Seiten der Produzenten → Usability und ausreichenden Netzempfang (Eble 2019: 38): „Je länger ein Nutzer durch […] eingeschränkte Netzqualität auf den Medieninhalt warten muss, desto eher führt dies zum Abbruch der Nutzungsepisode, was meist nach 1-2 Sekunden bereits der Fall ist“ (Eble 2019: 38). Wolf legte hierzu 2014 zehn technische Dimensionen vor, die bei News Apps nutzerrelevant sind, darunter Aktualität, Additivität, Multimedialität, Interaktivität und Selektivität (Wolf 2014: 272). Apps wie Flipboard treiben hierbei die „Individualisierung des Nachrichtenangebots“ voran (Haarkötter 2019: 354).

Neue Genres: In der App-Technologie sind neue journalistische Genres wie → multimediales Storytelling, visuelle Aufbereitungen in 3D sowie → Livestreams möglich. Mit Streaming ist für Redaktionen eine „Ausweitung des Angebots des eigenen Mediums möglich“ (Degen/Köhler/Spiller 2017: 169), „ohne dass zusätzliche Ressourcen nötig sind“. Allerdings „werden nur selten eigene Inhalte erzeugt, die nicht in einer Verbindung zu bereits online publizierten Themen stehen“ (ebd.: 168). Von den Reichweiten des klassischen Rundfunk-Journalismus sei Streaming-Journalismus noch weit entfernt (vgl. ebd.; siehe auch Staschen 2017: 167-210). Qualitativ erlaube Streaming zudem kaum nachbearbeitete Bewegtbilder, die „Ausschnitte des täglichen Lebens oder eines Ereignisses“ abbilden – oft auch als „15-Sekunden-Clip“, stellt Jakubetz fest (2015: 120, 127).

Apps als Vertriebsmodell: Auch medienökonomische Aspekte wie die Zahlungsbereitschaft bei kostenpflichtigen Angeboten spielen in der App-Forschung eine Rolle (Gundlach/Hofmann 2013: 3). Die „Preissensibilität der Rezipienten“ ist auch hier „der dominante Faktor bei einer Kaufentscheidung“ (ebd.: 33). „Selbst eine niedrige Kostenschwelle kann User davon abhalten, eine App zu installieren“ (Baur 2015: 179). In einer Studie der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg waren 40 % der Befragten bereit, „für die News App ihrer beliebten Medienmarke zu zahlen“ (Gundlach/Hofmann 2013: 33) – vorausgesetzt, sie bietet eine qualitative Abgrenzung von Free-Content-Angeboten (ebd.: 31, siehe auch stiftung neue verantwortung 2011: 4). Bei einer Studie der ARAG SE 2018 war es nur jeder Dritte (Mehring 2018: 2). So sind Verlage, Medienhäuser und die Werbewirtschaft mit der Herausforderung konfrontiert, z.B. über Abo-Modelle und Mobile Advertising möglichst langfristige Einnahmen zu generieren (vgl. Baur 2015: 180, 182-188; siehe auch Franklin 2014: 483ff.).

2) Apps als Produktionstechnik
Apps sind auch als Produktionssoftware und damit als journalistisches Werkzeug anzusehen. Sie bieten die Aufnahme und Bearbeitung von Audio-, Bild- und Videomaterial, Datentransfer und Teamkommunikation und ermöglichen Echtzeitjournalismus sowie räumliche Unabhängigkeit (Haarkötter 2019: 341; Lechtenberg 2018: 19, 22; Franklin 2014: 485). Einerseits wird dadurch eine verstärkte Tätigkeit als alleinverantwortlicher Journalist erkennbar (vgl. Degen/Köhler/Spiller 2017: 169), andererseits können durch ‚Cloud-Computing‘ Mitarbeiter „in der Außenberichterstattung oder an räumlich getrennten Standorten wie Regional- oder Auslandsstudios“ integriert werden (Schäfer 2015: 267; zu Apps für mobilen Journalismus siehe Süßen 2017; Primbs 2016: 167f.; Wyngaarden 2015: 169-173).

Darüber hinaus sind Apps auch als Technologie zu wissenschaftlichen Forschungszwecken nützlich, etwa die Menthal-App der Universität Bonn, die das Nutzungsverhalten von Smartphone-Besitzern (ganz offiziell) untersucht (Universität Bonn 2015).

Literatur:

App Annie (Hrsg.): App Annie Prognose 2017-2022. San Francisco, 2018. https://s3.amazonaws.com/files.appannie.com/reports/1805_Report_2022_Forecast_DE.pdf

Baur, Franziska: Monetarisierung im Mobile-Bereich. In: Kaiser, Markus (Hrsg.): Innovation in den Medien. Crossmedia – Storywelten – Change Management. 2. Auflage. München [Verlag Dr. Gabriele Hooffacker] 2015, S. 176-192.

Camrath, Jörgen: Wollen Sie diese News-App wirklich löschen? In: Kappes, Christoph; Jan Krone; Leonard Novy: Medienwandel kompakt 2014-2016. Netzveröffentlichungen zu Medienökonomie, Medienpolitik & Journalismus. Wiesbaden [VS Verlag für Sozialwissenschaften] 2017, S. 383-390.

Degen, Matthias; Andreas Köhler; Ralf Spiller: Streaming-Journalismus. Nutzung, Inhalte und Potenziale. In: Hooffacker, Gabriele; Cornelia Wolf (Hrsg.): Technische Innovationen – Medieninnovationen? Herausforderungen für Kommunikatoren, Konzepte und Nutzerforschung. Wiesbaden [Springer Fachmedien] 2017, S. 163-176.

Dörner, Stephan: Adobe-Studie. Die Zeit der App ist vorbei – außer in Deutschland. In: welt.de, 28.02.2017. https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article162451008/Die-Zeit-der-App-ist-vorbei-ausser-in-Deutschland.html

Eble, Thorsten: Das Smartphone-Nachrichtenmenü. Eine explorative Mehrmethoden-Studie zur Nutzung journalistischer Nachrichten mit dem Smartphone von deutschen Studierenden im Alter von 18-29 Jahren. Dissertation. München [Universität Eichstätt-Ingolstadt] 2019.

Eimeren, Birgit van: „Always on” – Smartphone, Tablet & Co. als neue Taktgeber im Netz. Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2013. In: Media Perspektiven, 7-8, 2013, S. 386-390.

Franklin, Bob: The Future of Journalism. In: Journalism Studies, 15(5), 2014, S. 481-499.

Gundlach, Hardy; Ulrich Hofmann: Marketing und Zahlungsbereitschaft für Nachrichten Apps auf Tablet Computer – Eine empirische Studie. Forschungsbericht. Hamburg [Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg] 2013.

Haarkötter, Hektor: Journalismus.Online. Das Handbuch zum Online-Journalismus. Köln [Herbert von Halem Verlag] 2019.

Immler, Christian: Die besten Android Apps. Burgthann [Markt+Technik] 2018.

Jakubetz, Christian: Live-Streaming. In: Kaiser, Markus (Hrsg.): Innovation in den Medien. Crossmedia – Storywelten – Change Management. 2. Auflage. München [Verlag Dr. Gabriele Hooffacker] 2015, S. 120-127.

Kaiser, Markus (Hrsg.): Innovation in den Medien. Crossmedia – Storywelten – Change Management. 2. Auflage. München [Verlag Dr. Gabriele Hooffacker] 2015.

Krämer, Benjamin: Apps: vom Boom zum Auslaufmodell. Ist das Ende nahe? In: Netz.de, 13.07.2018. https://www.netz.de/netzkultur/news/apps-vom-boom-zum-auslaufmodell

Lechtenberg, Frank: Apps und Smartphones im professionellen Journalismus. Vortrag auf der Crossmedia Konferenz „Think CROSS – Change MEDIA 2018“. Magdeburg, 2018.

Mehring, Brigitta: ARAG Trend 2018: Deutsche sind begeisterte App-Nutzer. Pressemitteilung, Düsseldorf, 23.05.2018. https://www.arag.com/medien/grafik/presse/pi_appnutzung_20180523.pdf

Parbel, Matthias: App-Marktanalyse 2017: Umsätze und Nutzung nehmen deutlich zu. In: heise.de, 18.01.2018. https://www.heise.de/developer/meldung/App-Marktanalyse-2017-Umsaetze-und-Nutzung-nehmen-deutlich-zu-3945999.html

Post, Uwe: Android-Apps entwickeln für Einsteiger. Bonn [Rheinwerk] 2018.

Primbs, Stefan: Social Media für Journalisten. Redaktionell arbeiten mit Facebook Twitter & Co. Wiesbaden [Springer VS] 2016.

Radü, Jens: Technologie als Chance. Auf welche Weise Smartphones, Tablets und die Medientechnologie der Zukunft journalistische Qualität sichern helfen. In: Kramp, Leif; Leonard Novy; Dennis Ballwieser; Karsten Wenzlaff (Hrsg.): Journalismus in der digitalen Moderne. Einsichten – Ansichten – Aussichten. Wiesbaden [VS Verlag für Sozialwissenschaften] 2013, S. 173-183.

Rondinella, Guiseppe: Appannie-Report. Das sind die Lieblings-Apps der Deutschen. In: Horizont.net, 16.01.2019. https://www.horizont.net/tech/nachrichten/appannie-report-das-sind-die-lieblings-apps-der-deutschen-172267

Schäfer, Rainer: Smarte Produktion smarter Medieninhalte in der Cloud. In: Kaiser, Markus (Hrsg.): Innovation in den Medien. Crossmedia – Storywelten – Change Management. 2. Auflage. München [Verlag Dr. Gabriele Hooffacker] 2015, S. 261-273.

Schmiechen, Frank: App-Store-Jubiläum. Die App will einfach nicht sterben. In: Gründerszene.de, 10.07.2018. https://www.gruenderszene.de/technologie/die-app-will-einfach-nicht-sterben?interstitial

Staschen, Björn: Mobiler Journalismus. Wiesbaden [Springer VS] 2017.

Stiftung neue verantwortung: Journalismus 2020 – Perspektiven für den Journalismus in der digitalen Moderne. Policy Brief 06/11, Berlin, 2011.

Süßen, Matthias: Die besten Apps für (mobile) Journalisten 2017. In: matthias-suessen.de, 02.03.2017. https://matthias-suessen.de/2017/03/die-besten-apps-fuer-mobile-journalisten-2017/

Thorson, Esther; Heather Shoenberger; Tatsiana Karaliova; Eunjin Kim; Roger Fidler: News use of mobile media. A contingency model. In: Mobile Media & Communication, 2, 2015, S. 160-178.

Universität Bonn: Wie Handys zum “digitalen Burnout“ führen. In: www.uni-bonn.de, 24.09.2015. https://www.uni-bonn.de/neues/195-2015

Wolf, Cornelia: Journalistische Apps etablierter Medienunternehmen. Ergebnisse einer quantitativen Inhaltsanalyse. In: Media Perspektiven, 5, 2014, S. 271-282.

Wyngaarden, Egbert van: Vernetztes Erzählen mit einfachen Mitteln. In: Kaiser, Markus (Hrsg.): Innovation in den Medien. Crossmedia – Storywelten – Change Management. 2. Auflage. München [Verlag Dr. Gabriele Hooffacker] 2015, S. 161-175.

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Markus Kaiser
*1978, Prof., ist seit April 2016 Professor für Praktischen Journalismus an der Technischen Hochschule Nürnberg, Journalist, Berater und Medienvernetzer. Er ist unter anderem Autor des Buchs Recherchieren aus dem Verlag Springer VS (Wiesbaden 2015) und Herausgeber von Innovation in den Medien aus dem Verlag Dr. Gabriele Hooffacker (München 2015). Arbeitsschwerpunkte: Recherche, digitaler Journalismus und Medieninnovationen. Kontakt: markus.kaiser(at)th-nuernberg.de
Martin Gehr
*1979, hat Diplom-Journalistik und Germanistik an der Technischen Universität Dortmund studiert. Er arbeitet als freier Journalist und Autor und ist seit 2016 redaktioneller Leiter des Journalistikons.