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Nachdrehe

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Journalisten sind daran interessiert, Themen im Gespräch zu halten (zu ‘kochen’), vor allem dann, wenn sie sie selbst recherchiert haben. Diese Weiter- oder Nachberichterstat­tung...

Spitzmarke

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Der Begriff kursiert im Jargon des Druckgewerbes recht uneinheitlich und verwir­rend. Einmal be­zeichnet man mit Spitzmarke die ersten typografisch hervorgehobenen Wörter (z. B. den fetten...

Kürzel

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Autoren von Zeitungs- und Zeitschriftenbeiträgen können sich entweder mit vollem Na­men in einer Autorenzeile zu erkennen geben oder sie weisen mit ihrem Kürzel darauf...

Spiegel

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Der Ausdruck Spiegel bezeichnet (wenn damit nicht das Hamburger Nachrichten­maga­zin gemeint ist) die Fläche in Zeitungen oder Zeitschriften, die von Text, Bildern oder Werbung...

Stehsatz

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Bis tief ins 20. Jahrhundert hinein kannten die Zeitungen kein exakt berechnetes Layout. Die Redakteure kalkulierten ungefähr, wie viel auf eine Seite passte, und...

kalt schreiben

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Oft verläuft eine journalistische → Recherche nicht wie geplant, ein → Interview kommt nicht oder käme nur unter riesigem Aufwand zustande, für den Besuch...

Aufriss

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Pressejournalisten nutzen den Begriff Aufriss als Synonym für Layout. Sie meinen da­mit also eine Darstellung, wie Texte, Bilder und Anzeigen auf einer Seite verteilt...

Aufsetzer

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Ein mehrspaltiger Artikel, der den unteren Teil der Zeitungsseite (‘Keller’ genannt) abschließt, also unmittelbar auf dem Zeitungsrand sitzt, heißt Aufsetzer. Mitunter ist damit auch...

Aufmacher

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Der besonders herausgestellte (aufgeputzte, vgl. engl. make up) Beitrag einer Sei­te, eines Ressorts oder der gesamten Zeitung/Zeit­schrift ist der Aufmacher. In Hörfunk und Fern­se­hen...

Schusterjunge

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In der Metaphorik des Setzer- und Journalistenjargons ist der Schusterjunge ein weniger anstößiger Verwandter des → Hurenkindes. Der Begriff wurde und wird gebraucht, wenn...