Typen und Formen

    Eine Einführung von Thomas Birkner

    Journalismus ist ein „modern-era phenomenon” (Barnhurst 2015: 309) und kann gleichfalls als „sense-making practice of modernity” (Hartley 1996: 32) verstanden werden. Entsprechend ist die Entstehungsgeschichte des Journalismus mit dem Prozess der Ausdifferenzierung der modernen, arbeitsteiligen Gesellschaft insbesondere im 19. Jahrhundert verbunden. Dem Journalismus fiel die Rolle zu, der Moderator jenes „Selbstgesprächs“ zu sein, „welches die Zeit über sich selber führt“ (Prutz 1971: 7). In dieser Funktion hat sich der Journalismus, auch im Verlauf des 20. Jahrhunderts, immer weiträumiger entfaltet. Dabei lassen sich spätestens mit dem Beginn des 21. Jahrhunderts Ausdifferenzierungen oder auch Entgrenzungen (Loosen 2007) beobachten, die den Journalismus zunehmend unkenntlicher machen.

    Die Ausdifferenzierung des Journalismus lässt sich auf drei Ebenen analytisch beschreiben. Zunächst sind auf institutioneller Ebene unterschiedliche Medien zu finden. Hier lassen sich zum einen themenspezifische Medien wie Special-Interest-Zeitschriften, die Fachpresse, Blogs und Spartenkanäle identifizieren, zum anderen in Fernsehen und Radio Vollprogramme, im Internet Nachrichtenportale und die tagesaktuelle Presse. Vor allem diese Massenmedien haben jeweils spezifische Typen und Formen des Journalismus ausgeprägt und sich intern in Ressorts aufgegliedert. Auf diesem Wege entstanden zum Beispiel Politikjournalismus, Kulturjournalismus, Wirtschaftsjournalismus, Sportjournalismus, → Lokaljournalismus und auch der selbstreflexive Medienjournalismus.

    Oberhalb der Themenspezifik lassen sich im Journalismus so genannte Berichterstattungsmuster erkennen (Weischenberg 2001). Hierzu gehören neben dem im westlichen Journalismus dominierenden Informationsjournalismus der investigative Journalismus, auch Enthüllungsjournalismus genannt, der interpretative Journalismus, der Präzisions-Journalismus und der New Journalism, der später als Way New Journalism vor allem als eine Form des literarischen Journalismus auftrat, sowie die Formen des Meinungsjournalismus (Parteizeitungen), des anwaltschaftlichen Journalismus (Gegenöffentlichkeit für Minderheiten), des Public Journalism (Engagierter Lokal-Aktionsjournalismus), der so genannte Ratgeberjournalismus oder auch Nutzwertjournalismus (Meier 2007: 185) sowie Entwicklungsjournalismus. Besondere Spielarten des Journalismus stellen der Boulevardjournalismus und Infotainment dar, denen der so genannte Qualitätsjournalismus gegenüber gestellt wird.

    Dies hat immer auch mit dem Selbstverständnis unterschiedlicher Journalisten-Typen auf der Ebene der journalistischen Akteure zu tun, vom rasenden Reporter bis zum Chefredakteur und wieder zurück zu den häufig finanziell prekär ausgestatteten freien Journalisten, dem Kriegsberichterstatter und dem Leitartikler. Dieser verweist auf die dritte Ebene der analytischen Unterteilung des Journalismus: auf die Textformen. Hierbei werden neben den Nachrichten-Darstellungsformen (→ Nachricht und → Bericht), die Meinungs-Darstellungsformen (Glosse, Lokalspitze, Kommentar, Leitartikel), sowie die Unterhaltungs-Darstellungsformen (→ Reportage, → Feature) und das → Interview unterschieden (Weischenberg 2001). Zunehmende Bedeutung hat in diesem Bereich die Einbindung des Publikums, die heute weit über das Rubrizieren von Leserbriefen hinausgeht und etwa die häufig problematisierten Kommentarfunktionen im Netz und weitere Rückkanäle umfasst.

    Literatur:

    Barnhurst, Kevin: Journalism. In: Donsbach, Wolfgang (Hrsg.): The Concise International Encyclopedia of Communication. Oxford [John Wiley & Sons] 2015, S. 308-311

    Hartley, John: Popular Reality. Journalism, Modernity, Popular Culture. London [Hodder Arnold] 1996

    Loosen, Wiebke: Entgrenzung des Journalismus. Empirische Evidenzen ohne theoretische Basis? In: Publizistik, 52(1), 2007, S. 63-79

    Meier, Klaus: Journalistik. Konstanz [UVK] 2007

    Prutz, Robert Eduard: Geschichte des deutschen Journalismus. Göttingen [Vandenhoeck & Ruprecht] 1971

    Weischenberg, Siegfried: Nachrichten-Journalismus. Anleitungen und Qualitäts-Standards für die Medienpraxis. Opladen [Westdeutscher Verlag] 2001

Thomas Birkner
Thomas Birkner
*1977, Dr., Akademischer Oberrat auf Zeit am Institut für Kommunikationswissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Er lehrt und forscht in den Bereichen Journalismusforschung, Politische Kommunikation, Kommunikationsgeschichte und Mediensystemforschung. Kontakt: thomas.birkner (at) uni-muenster.de Thomas Birkner hat einen Einführungsbeitrag zu → Typen und Formen des Journalismus geschrieben.

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Roboterjournalismus

Unter Roboterjournalismus versteht man von Computerprogrammen automatisch generierte journalistische Texte. Grundlage bilden strukturierte und in der Regel aktuelle Daten sowie Textbausteine, die vorab erstellt worden sind. Ein Algorithmus bildet das zentrale Element der Software. Im anglo-amerikanischen Raum ist auch von ,automated journalism‘, ,algorithmic journalism‘ oder ,machine-written journalism‘ die Rede (vgl. Reichelt 2017: 16f.). Dadurch wird der irreführende Begriff ,Roboter‘ vermieden, denn statt eines Industrieroboters handelt es sich beim ,journalistischen Roboter‘ um ein Computerprogramm.

Wie beim Datenjournalismus oder bei der Recherche mit großen Datenmengen (Big Data) wird der Journalist auch beim Roboterjournalismus verstärkt vom Computer unterstützt bzw. teilweise ersetzt. Deshalb wird der Roboterjournalismus auch dem Feld des ,computational journalism‘ zugeordnet. Auf Menschen kann also auch beim Roboterjournalismus nicht gänzlich verzichtet werden, da dieser vorab das Konzept erstellen, die Textbausteine fertigen und die Anwendung programmieren muss. „Generell kann die Maschine nur so viel leisten, wie man ihr beigebracht hat – und nicht mehr“, erklärt Journalistik-Professor Thomas Hestermann (Tusch 2017).

Häufige Anwendungsfelder für Roboterjournalismus sind Sport-, Wetter- oder Börsenberichte, weil hier strukturierte Daten vorliegen und stets auf dieselben Textbausteine zurückgegriffen werden kann. So ist es möglich, bis hin zu tiefstklassigen Fußball-Ligen automatisiert Berichte erstellen zu lassen, wenn die Daten (wie zum Beispiel Torschützen, Torvorlagen, Gelbe und Rote Karten, Mannschaftsaufstellungen und Auswechslungen) vorliegen. Je mehr Daten vorhanden sind, um so individueller kann der Spielbericht ausfallen. Wenn etwa in die Datenbank eingegeben wird, ob das Tor durch einen Kopfball, Freistoß oder Fallrückzieher entstanden ist, kann der Algorithmus eine vorbereitete Textpassage dafür verwenden. Auch ist es möglich, Bilder zum Bericht zu erstellen, wenn dieses zum Beispiel in einer App für das betreffende Spiel zur Verfügung gestellt wird. In den USA wurde dies im Baseball bereits im Jahr 2011 praktiziert (Langer 2012: 34).

In ersten Ansätzen wird versucht, das Programm neben den strukturierten Daten zum Thema nach weiteren Informationen im Internet suchen zu lassen, um diese in die Texte einzubauen. Dies könnte bei einem Fußballspiel der Kommentar des Trainers zum Spiel sein, den er auf einem sozialen Netzwerk abgegeben hat. Zum derzeitigen Stand (Februar 2018) ist dieses Vorgehen allerdings extrem fehleranfällig.

Roboterjournalismus widerspricht zum Teil den Grundsätzen des → Multimedialen Storytellings, nach denen jeweils das geeignetste Ausgabemedium für den jeweiligen Inhalt gewählt wird: Bei Datensätzen wäre dies statt eines Textes ein Schaubild bzw. eine Infografik. Daten in Textform zu publizieren böte demnach nur dann einen Mehrwert, wenn diese Daten eingeordnet oder kommentiert werden, was beim Roboterjournalismus bislang nicht der Fall ist. Lediglich für Audio-Formate (wie Amazons Alexa) bietet sich die Ausgabe von Daten in automatisch vorgelesener Textform an.

Laut Reichelt wird die Textgenerierung durch Algorithmen hauptsächlich auch von nicht-journalistischen Unternehmen wahrgenommen. Als Beispiele nennt er automatisierte interne Geschäftsberichte, Patientenberichte in Krankenhäusern, Produkttexte, Gefahrenvorhersagen oder Texte im E-Commerce (vgl. Reichelt 2017: 31).

Literatur:

Langer, Ulrike: Roboter als Reporter. In: medium. magazin für journalisten, 9, 2012, S. 34. http://www.mediummagazin.de/archiv/2012-2/ausgabe-092012/roboter-als-reporter/

Reichelt, Patrick: Einführung in den Roboterjournalismus. Bedrohung oder Chance? Baden-Baden [Tectum] 2017.

Tusch, Robert: Medienforscher über Roboterjournalismus: „In der Massenproduktion schneiden Maschinen besser ab als Menschen.“ In: meedia.de, 20.03.2017. http://meedia.de/2017/03/20/medienforscher-ueber-roboter-journalismus-in-der-massenproduktion-schneiden-maschinen-besser-ab-als-menschen/

Sportjournalismus

Sportjournalismus umfasst die Berichterstattung über Sportveranstaltungen vom Profi- bis zum Amateurbereich und ist in allen bekannten Mediengattungen zu finden. Der Sport ist eines der klassischen Ressorts einer Tageszeitung; im Fernsehen erzielen vor allem Fußballspiele (insbesondere der deutschen Fußball-Nationalmannschaft) häufig sehr hohe Einschaltquoten. Zudem gibt es in diesem Special-Interest-Bereich auch spezielle Zeitschriften wie den kicker oder die Sport Bild und Sender wie Eurosport oder Sky Sport News HD sowie reine Online-Angebote wie DAZN.

Erste Anfänge des Sportjournalismus sind im frühen 18. Jahrhundert zu finden. Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts bildete sich Sport als eigenes Ressort in Tageszeitungen heraus. Als sich der Volksempfänger etablierte, wurde Sport auch live im Radio übertragen. Eine neue Dynamik entstand vor allem durch die Gründung der privaten Fernsehsender in den 1980er Jahren.

Rund um Sportereignisse gibt es drei Etappen der Berichterstattung: den Vorbericht, die Liveberichterstattung und den Bericht im Anschluss an den Wettkampf. In den vergangenen Jahren hat die Liveberichterstattung zunehmend an Bedeutung gewonnen, die nicht mehr nur auf Fernsehen und Radio beschränkt ist, sondern auch im Internet zunehmend durch → Live-Ticker und → Live-Streaming durchgeführt wird. Viele Sport-Websites erzielen dadurch einen Großteil ihrer Page Impressions (Klicks).

Eine weitere Aufgabe kommt dem Sportjournalismus auch fernab von Sportveranstaltungen zu: So fallen etwa die Berichterstattung über Sportpolitik, Doping, die Bedeutung des wirtschaftlichen Aspekts, Breitensport und gesundheitliche Aspekte in das Ressort. Häufig wird kritisiert (siehe Schaffrath 2016), dass diese Berichte im Vergleich zur Berichterstattung über Spiele und Wettkämpfe zu stark vernachlässigt werden. Besonders stark wurde das Thema diskutiert, als bekannt wurde, dass der langjährige Radsportjournalist Hartmut Scherzer über die Dopingpraktiken informiert war, ohne darüber zu berichten (siehe Scherzer 2007).

Wie im Politik- und im → Lokaljournalismus wird auch Sportjournalisten mitunter eine zu starke Nähe zu den Protagonisten der Vereine nachgesagt. Die Personalisierung spielt allerdings eine bedeutende Rolle. Infotainment, eine Mischung aus Information und Unterhaltung, ist im Sportjournalismus immer häufiger zu finden, beschreibt Ingemar Pardatscher in seinem Buch „Sportjournalismus im Wandel der Zeit“ (2009, S. 14). Während bei der aktuellen Berichterstattung die → Nachricht und der → Bericht weiterhin dominieren, finden sich im Sportressort alle bekannten → journalistischen Darstellungsformen vom Feature über die Reportage und das Porträt bis hin zum Interview.

Unstrittig ist, dass die meiste mediale Aufmerksamkeit der Sportart Fußball in Deutschland beigemessen wird. Es gibt allerdings keine über alle Mediengattungen hinweg verlässliche Aufschlüsselung, welche Sportarten welchen Raum in der Berichterstattung einnehmen. Nach eigenen Angaben (siehe Sport in der ARD, März 2017) berichtet die ARD jedes Jahr über rund 50 verschiedene Sportarten, zusammen mit den Dritten Programmen sogar über mehr als 100 Sportarten. Bei der Aufteilung der Live-Berichterstattung dominiert Fußball als einzelne Sportart nach Sendestunden. Beim Wintersport mit ca. 15 verschiedenen Sportarten (u.a. Biathlon, Skispringen, Rodeln und Ski Alpin) und bei den sonstigen Sportarten gibt es starke Ausreißer nach oben, wenn im jeweiligen Jahr Olympische Winterspiele bzw. Olympische Sommerspiele stattfinden. Teilweise hängt die Intensität der Berichterstattung davon ab, ob es in der jeweiligen Sportart einen herausragenden deutschen Protagonisten gibt, wie dies zum Beispiel beim Tennis mit Boris Becker und Stefanie Graf, beim Schwimmen mit Franziska van Almsick und bei der Formel 1 mit Michael Schumacher der Fall war.

Die Arbeitsmöglichkeiten für Sportjournalisten sind vielfältig: Neben Sportzeitschriften werden diese Fachjournalisten in Fernsehsendern (öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten, Privatfernsehen sowie Pay-TV), im Hörfunk, bei Tages- und Publikumszeitschriften, Nachrichtenagenturen und im Bereich Public Relations gesucht. Aus General-Interest-Medien ist das Sportressort nicht wegzudenken: Selbst die kleinste Lokalredaktion einer Tageszeitung hat in der Regel einen Redakteur, der sich um Sportthemen in seinem Verbreitungsgebiet kümmert. Fast immer ist er als Einzelkämpfer auf freie Mitarbeiter angewiesen, die nicht selten selbst eine aktive Rolle bei dem Verein einnehmen, über den sie die Berichte verfassen und damit eigentlich befangen sind. Teilweise übernimmt das Schreiben der Berichte heute bereits der Computer, wenn strukturiert Daten zu den Sportereignissen erhoben werden. Dies wird als Roboterjournalismus bezeichnet.

Die Ausbildung zum Sportjournalisten ist uneinheitlich: Früher dominierte der Quereinstieg über andere Studienfächer, nach dem Ende einer aktiven Sportlerkarriere oder durch langjährige freie Mitarbeit. Damals wie heute spielt es zwar keine Rolle, was ein angehender Sportjournalist studiert hat; nach dem Studium folgt das Volontariat, eine Art zweijähriges Traineeprogramm. Der Einstieg in den Sportjournalismus hat sich jedoch immer mehr professionalisiert. In den vergangenen Jahren sind zahlreiche neue Studiengänge speziell für angehende Sportjournalisten entstanden, zum Beispiel Ressortjournalismus mit dem Schwerpunkt Sport an der Hochschule Ansbach oder Sportwissenschaft mit der Profilierung Sportpublizistik an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Auch private Hochschulen wie die Macromedia-Hochschule bieten Sportjournalismus als Studiengang an.

Die Medienforschung im Sportjournalismus bezieht sich vor allem auf sportliche Großereignisse sowie die Fußball-Berichterstattung. Sie deckt verschiedenste wissenschaftliche Fragestellungen ab und wird von verschiedenen Disziplinen wie der Kommunikationswissenschaft, Sprachwissenschaft, Soziologie oder Medienwissenschaft durchgeführt. Im Herbert von Halem Verlag beschäftigt sich eine eigene Forschungsreihe „Sportkommunikation“ mit verschiedenen Aspekten des Sportjournalismus, unter anderem mit der Digitalisierung des Sports, Medienökonomie, Sport und Werbung oder Sexualisierung des Sports in den Medien. Sprachliche Analysen sportjournalistischer Texte zeigen vor allem auf, welche Phrasen und charakteristischen Metaphern in diesem Ressort benutzt werden. So hat zum Beispiel die Duden-Redaktion und die Gesellschaft für deutsche Sprache im Jahr 2009 das Buch „Flickflack, Foul und Tsukahara. Der Sport und seine Sprache“ herausgegeben, in dem die beiden Autoren Armin Burkhardt und Peter Schlobinski auch die Entstehung und Herkunft von Vereinsnamen erklären.

Literatur:

Hackforth, Josef; Christoph Fischer (Hrsg.): ABC des Sportjournalismus. Konstanz [UVK] 1994

Holtz-Bacha, Christina (Hrsg.): Fußball – Fernsehen – Politik. Wiesbaden [VS Verlag für Sozialwissenschaften] 2006

Horky, Thomas; Thorsten Schauerte; Jürgen Schwier (Hrsg.): Sportjournalismus. Konstanz [UVK] 2009

Horky, Thomas; Hanns-Christian Kamp: Sport. Basiswissen für die Medienpraxis. Köln [Herbert von Halem Verlag] 2012

Kaiser, Markus: Sportjournalismus. In: Kaiser, Markus (Hrsg.): Special Interest. Berlin [Econ] 2012

Pardatscher, Ingemar: Sportjournalismus im Wandel der Zeit. Saarbrücken [Dr. Müller] 2009

Schaffrath, Michael (Hrsg.): Traumberuf Sportjournalismus. Berlin [Lit] 2011

Schaffrath, Michael: Sportjournalismus: Dopingberichterstattung im Abseits. In: Fachjournalist.de, 18.08.2016. http://www.fachjournalist.de/sportjournalismus-dopingberichterstattung-im-abseits/

Scherzer, Hartmut: Ich wusste Bescheid. In: Die Zeit, 31.05.2007. (http://www.zeit.de/2007/23/Ich_wusste_Bescheid)

Technik der Elektronischen Medien

Definition:
Der Begriff ‚Technik der Elektronischen Medien‘ umfasst alle Geräte (Hardware) und die Algorithmik (Software), die benötigt werden, um dem Menschen als Nutzer nachrichtentechnischer Information audielle und visuelle Eindrücke zu vermitteln, die das akustische und visuelle Wahrnehmungsvermögen optimal befriedigen und frei von wahrnehmbaren Störungen sind. Eingebettet ist die visuelle und akustische Information in vielen Fällen in Anwendungen, beispielsweise → Software-Apps, welche eine Kommunikation mit einem Gegenüber ermöglichen und die Einbindung von Text unterstützen. Dabei ist es ein weiteres wichtiges Ziel, die benötigte Menge an Daten bzw. an benötigter Kapazität von Speicher- und Übertragungsmedien aus wirtschaftlichen Gründen so gering wie möglich zu halten.

Geschichte:
Das erste für die Nutzung durch die Öffentlichkeit bestimmte Elektronische Medium war der Hörfunk. In Deutschland startete dieser am 29. Oktober 1923 mit einer Übertragung aus dem Vox-Haus in Berlin. Das Fernsehen, zunächst in Schwarz-Weiß, kam in der NS-Zeit zwischen 1935 und 1944 nicht über einen propagandistisch untermauerten Versuchsbetrieb hinaus. In der BRD begann am 25. Dezember 1952 die offizielle Ausstrahlung eines → Fernsehprogramms. Am 25. August 1967 startete, zur Eröffnung der Funkausstellung in Berlin, das Farbfernsehen in der BRD im Format PAL. Im Anschluss an die Wiedervereinigung bestand eine wichtige Aufgabe der Fernsehanbieter in der Harmonisierung der Farbfernsehstandards, denn in den neuen fünf Bundesländern wurde Farbfernsehen im Standard SECAM ausgestrahlt. In der Nacht vom 14. auf den 15. Dezember 1990 wurde dort SECAM durch PAL ersetzt. PAL war der letzte Vertreter des analogen Fernsehens.

Es folgte die bis heute andauernde Ära des Digitalfernsehens. Per Satellit begann sie bereits im Juli 1996. Spektakulärer Start des ‚Antennenfernsehens‘ in Deutschland war dann die Inbetriebnahme von DVB-T am 24. Mai 2004. Mittlerweile sind alle ‚klassischen‘ TV-Verbreitungswege (Kabel, Satellit, terrestrische Sender) digitalisiert. Im Hörfunk existieren der analoge UKW-Hörfunk und der digitale Hörfunk DAB+ nebeneinander. Der Siegeszug des World Wide Web begann mit den Arbeiten von Timothy John Berners-Lee, der im Herbst 1990 einen ersten Web-Browser unter dem Namen WorldWideWeb (später Nexus) vorstellte.

Die Systematik der Technik der Elektronischen Medien in drei Stufen:

Stufe 1: Wichtige Grundlage der Technik der Elektronischen Medien ist die Analyse der Fähigkeit des Menschen, akustische und optische Reize wahrzunehmen und zu verarbeiten. Informationstheoretisch geht es hier um die Definition des für die Wahrnehmungsfähigkeit des Menschen Relevanten und Irrelevanten. Letzteres muss ihm nicht angeboten werden. Ziel dieser Analyse ist es, in Stufe 2 die zu übertragende oder zu speichernde Datenmenge auf das Unverzichtbare zu reduzieren und damit Aufwand und Kosten zu sparen. Im Bereich der Akustik spielt insbesondere der von Menschen wahrnehmbare Frequenzbereich, also die Spanne von den tiefsten bis zu den höchsten wahrnehmbaren Tönen, eine wichtige Rolle. Ebenfalls Bedeutung hat der Bereich zwischen den lautesten und den leisesten Tönen, die ein Mensch hört. Die genauere Betrachtung zeigt, dass hier zwischen verschiedenen Tönen Interaktionen stattfinden (‚Verdeckungs-Effekte‘), die für die Optimierung der Systeme der Elektronischen Medien zur Verringerung der erforderlichen Datenmenge genutzt werden können. So macht ein lauter Ton beispielsweise die Übertragung darauffolgender leiserer Töne unnötig, da diese vom Menschen ohnehin nicht wahrgenommen werden könnten.

Vergleichbares gibt es bei der visuellen Kommunikation. Hier geht es grundsätzlich darum, die Informationsdimensionen Detailwahrnehmung, Farbwahrnehmung und Wahrnehmung der Bewegung von Objekten zu charakterisieren und deren Abhängigkeiten voneinander zu ermitteln. Beispielsweise ist es sinnlos, uns Menschen Bilder von Objekten, die sich für uns in nicht vorhersehbarer Art bewegen, mit bester Farbqualität zur Verfügung zu stellen: Die vor unserem Gesicht herumfliegende Mücke sehen wir ohnehin nur als schwarzen Punkt.

Stufe 2: Nach der Analyse aus Schritt 1 ist es möglich, die Menge der bereitzustellenden Information so zu gestalten, dass das Ziel der Befriedigung der audiellen und visuellen Bedürfnisse mit möglichst geringem Aufwand erreicht wird. Hier kommt die sogenannte Quellencodierung ins Spiel: die Verringerung der Daten einer Quelle. Beispielsweise wird die von einer CD-Audio als Quelle ausgegebene Datenrate von 1,4 Mbit/s durch Quellencodierung mittels MP3 auf 128 kbit/s reduziert. Oder die von einer HDTV-Kamera abgegeben Datenrate von 1,5 Gbit/s wird mittels HEVC auf 5 Mbit/s vermindert. Im Rahmen der Quellencodierung spielt auch die Eliminierung überflüssiger Daten eine bedeutende Rolle (Redundanzreduktion). Erst der Einsatz der Quellencodierung macht es beispielsweise möglich, Videos über Internet-Zugänge zu streamen, deren Datenrate eingeschränkt ist.

Stufe 3: Die nach Quellencodierung verfügbaren Daten stehen zur Übertragung oder Speicherung zur Verfügung. Speichermedien wie beispielsweise die Blu-ray Disc und alle Übertragungswege (z. B. Internet, DAB+, DVB-T2) verändern diese Daten durch auftretende Fehler. Um zu verhindern, dass diese Fehler hör- oder sichtbar werden, wird Kanalcodierung eingesetzt, bei der den Daten ein sogenannter Vorwärts-Fehlerschutz hinzugefügt wird. Dieser ermöglicht es im Idealfall, auf der Seite des Empfangsgerätes, beispielweise des Smartphones, die Fehler zu korrigieren.

Die so geschützten Daten müssen nun auf den Übertragungsweg angepasst werden. Zum Beispiel wird für das Streaming über das Internet der Datenstrom aus Audio und Video in Datenpakete zerlegt, die nach den Regeln der Internet Engineering Task Force, einem internationalen Standardisierungsgremium, aufgebaut sein müssen. Bei der Übertragung per Funknetz, also im Mobilfunk, im → Radio oder z. B. per Satellit, werden die Daten einem Trägersignal aufmoduliert. Dadurch werden sie in den Frequenzbereich gehoben, in dem die Übertragung vorgesehen ist. Im einfachsten Fall besteht die Modulation darin, dass eine „Eins“ das Trägersignal ein- und eine „Null“ das Trägersignal ausschaltet. So lässt sich dann gleichzeitig ein Bit übertragen. Moderne Funksysteme können mittels komplexerer Modulation gleichzeitig 15 Bit übertragen.

Systembestandteile der Technik der Elektronischen Medien im Überblick

Das folgende Diagramm zeigt ein System in der Gesamtschau. In der Terminologie der Informationstechnik wird tatsächlich von dem Paar ‚Quelle/Sinke‘ gesprochen. Bei vielen Medien gibt es natürlich nicht nur eine Richtung der Datenübertragung, sondern sie existiert in beiden Richtungen – z. B. beim Telefonieren oder beim Surfen im Internet.

Abkürzungen:

DAB+:            Digital Audio Broadcasting +
DVB-S2:         Digital Video Broadcasting – Satellite, 2nd generation
DVB-T:           Digital Video Broadcasting – Terrestrial
HEVC:            High-Efficiency Video Coding

Literatur:

Reimers, Ulrich: DVB – Digitale Fernsehtechnik, 3. Auflage, Berlin [Springer] 2008.

Rindfleisch, Hans: Technik im Rundfunk, Norderstedt [Mensing] 1985.

Umweltjournalismus

Wortherkunft: Lehnübersetzung aus dem Dänischen (dän. omverden = umgebendes Land, umgebende Welt). In seiner heutigen Bedeutung im Deutschen prägte den Begriff der Zoologe, Verhaltensforscher und Philosoph Jakob Johann von Uexküll (1864–1944) zu Beginn des 20. Jahrhunderts (Meichsner 2014).

Definition:
Im biologischen Verständnis meint Umwelt die „auf ein Lebewesen einwirkende, seine Lebensbedingungen beeinflussende Umgebung“ (Duden 2020). Umweltjournalismus entsteht in den 1970er Jahren und ist bis in die 2000er Jahre fokussiert auf die Zerstörung der Umwelt einerseits und deren Schutz andererseits. In diesen Jahrzehnten hat sich der Umweltjournalismus ausdifferenziert in Berichterstattung über Natur, Umweltpolitik und Umweltökonomie, Umweltwissenschaftsjournalismus, technischen und Lebensstil-Umweltjournalismus (Schwägerl 2011).

Geschichte:
Autoren und Wissenschaftler wie Paul Ehrlich können rückblickend als die Wegbereiter des Umweltjournalismus bezeichnet werden. Unter dem Titel „Wir sind dabei, den Planeten Erde zu ermorden“ schildert Ehrlich in seinem „utopischen Bericht“ im SPIEGEL 1969 die „Umwelt-Verseuchung bis zum Jahre 1980“ (Ehrlich 1969: 193). Zentral sind für Ehrlich die „Öko-Katastrophen“ in den Ozeanen, verursacht von Tankerunfällen, den im Zweiten Weltkrieg versenkten Giftgasdepots (v. a. DDT) und deren verheerendem Einfluss auf die Nahrungsketten. Als erster professioneller Umweltjournalist gilt Horst Stern, der in den 1970er Jahren bekannt wurde durch seine Fernsehsendung Sterns Stunden, in der er häufig auf Tierquälerei aufmerksam machte (Kriener 2019).

In Deutschland setzte der Prozess des ökologischen Wertewandels Ende der 1970er Jahre mit der Anti-AKW-Bewegung ein. Auslöser waren Störfälle und (Fast-)Katastrophen in der Chemieindustrie (Seveso, Italien, 1976 und Bhopal, Indien, 1984), der Reaktorbrand in Tschernobyl (1986), Robben- und Waldsterben, Tankerunglücke und Fischwürmer (Dernbach 2000: 21-22). Zwar bearbeiteten die etablierten Medien das neue Themenfeld; aber ihnen wurde vorgeworfen, sich zu sehr an politischen Eliten und zu wenig an den Protestbewegungen zu orientieren, weshalb sich alternative Medien gründeten: allen voran 1979 die Tageszeitung taz (Thorbrietz 1986). Der Idealtypus des Umwelt(fach)journalisten benötigt in erster Linie ‚Schnittstellenkompetenz‘, das heißt die Fähigkeit, sich nicht nur in ‚Umweltsachverhalte‘, sondern auch in angrenzende Themenbereiche wie Ernährung und Mobilität einzuarbeiten (Lennartz 2012: 27). Diese Querschnittsqualität hat dazu geführt, dass sich das Thema – bis auf wenige Ausnahmen – nicht in einem eigenständigen Medienressort etabliert hat.

Gegenwärtiger Zustand:
Die vergangenen Jahrzehnte des Umweltjournalismus lassen sich in einigen wesentlichen Aspekten zusammenfassen:

  • Er war (und ist bisweilen immer noch) stark auf Katastrophen fokussiert (Gindl 2019).
  • Er hat sich in allen (Publikums-)Medien etabliert und erfüllt neben der Informations- zunehmend eine Ratgeberfunktion für eine ökologische Lebensweise (DFJV).
  • Umweltjournalismus hat sich ausdifferenziert in Berichterstattung über Klimawandel, erneuerbare Energiequellen, ökologische Landwirtschaft, Elektromobilität und viele andere Aspekte (Dernbach 2015). Diese Komplexität des Themenfeldes spiegelt sich in einem neuen Begriff wider: dem der Nachhaltigkeit. Nicht nur die Zahl (digitaler) Medienformate ist gestiegen, sondern auch die der publizistischen Akteure (Schäfer 2019a). Gerd Michelsen unterscheidet Umwelt- und Nachhaltigkeitsjournalismus: Ersterer „ist eher darauf spezialisiert, ökologische Zusammenhänge“, deren Bedeutung und mögliche Lösungen aufzuzeigen; der zweite „bettet Phänomene dagegen eher in ihren Zusammenhang ein“ und „reflektiert auch die sozialen, ökonomischen, kulturellen Folgen und Wechselwirkungen“, zeigt „Gestaltungs- und Beteiligungsmöglichkeiten“ auf (Schäfer/Humburg 2013).

Forschungsstand:
Die Entwicklung der Forschung ist parallel zu den Phasen des praktischen Umweltjournalismus beschreibbar: Ab den 1980er Jahren beschäftigten sich einige wenige Kommunikations- und Medienwissenschaftler mit diesem neuen Themenfeld (Gottschlich 1985; Krämer 1986); deren Fokus lag sehr stark auf einer eher generalistischen Betrachtungsweise des Zusammenhangs von Medien, Ökologie und gesellschaftlicher Entwicklung. Ende der 1990er bis Mitte der 2000er Jahre kam es zu einem ersten Höhepunkt an Studien und Publikationen, in deren Zentrum neben einigen Stärken des (lokalen) Umweltjournalismus vor allem die Analyse seiner Schwächen (die Komplexität des Themas benötigt viel Recherchezeit, die Journalisten häufig nicht haben) stand (Dernbach/Heuer 2000; Braun 2003). In den vergangenen Jahren hat sich auch die Forschung angesichts der Etablierung des Dachbegriffs der Nachhaltigkeit einerseits erweitert (Dernbach 2015; Michelsen/Fischer 2016; Schäfer 2019b), andererseits in einzelne zentrale Aspekte wie Klimawandel und Artenschutz differenziert. Ganz aktuell beschäftigen sich vor allem die praxisorientierten Journalismusforscher mit den Trends der Narration/Storytelling und des konstruktiven Journalismus in der Umwelt- und Nachhaltigkeitsberichterstattung (Schäfer 2018).

Literatur:

Braun, Marie-Luise: Umweltkommunikation im Lokalteil von Tageszeitungen. Frankfurt a. M. [Peter Lang] 2003.

Dernbach, Beatrice: Analyse: „Den Zwischendrin-Umweltjournalismus gibt es nicht“. In: Grüner Journalismus, 03.01.2015. https://gruener-journalismus.de/zwischendrin-umweltjournalismus-gibt-es-nicht/  [08.06.2020]

Dernbach, Beatrice: Das Thema Umwelt in der lokalen Publizistik. Zur Vermittlung ökologischer Sachverhalte in Theorie und Praxis. In: Dernbach, Beatrice; Harald Heuer (Hrsg.): Umweltberichterstattung im Lokalen. Wiesbaden [Springer VS] ,2000 S. 20-40.

Deutscher Fachjournalistenverband (DFJV): Portrait Umweltjournalismus. https://www.dfjv.de/ressorts/umweltjournalismus/portrait [08.06.2020]

Duden: Umwelt. https://www.duden.de/rechtschreibung/Umwelt [13.07.2020]

Ehrlich, Paul: „Wir sind dabei, den Planeten Erde zu ermorden.“ In: Der Spiegel 48, 1969, S. 193-201. https://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/45317961 [8.6.2020]

Gindl, Rafael: Umweltjournalismus ist nicht zwingend Katastrophenjournalismus. In: Der Standard, 06.04.2019. https://www.derstandard.de/story/2000100619750/umweltjournalismus-ist-nicht-zwingend-katastrophenjournalismus [08.06.2020]

Gottschlich, Maximilian: Ökologie und Medien. Ein Neuansatz zur Überprüfung der Thematisierungsfunktion der Medien. In: Publizistik, 2-3, 1985, S. 314-329.

Krämer, Annett: Ökologie und politische Öffentlichkeit. Zum Verhältnis von Massenmedien und Umweltproblematik. München [tuduv Verlagsgesellschaft] 1986.

Kriener, Manfred: Zum Tod von Horst Stern: Der erste Umweltjournalist. In: taz, 22.01.2019, https://taz.de/Zum-Tod-von-Horst-Stern/!5567765/ [08.06.2020]

Lennartz, Marc Wilhelm: Umweltjournalismus. Wachsam und kritisch in komplexem Umfeld. In: Fachjournalist 2, 2012, S. 26-30. https://www.fachjournalist.de/PDF-Dateien/2012/05/FJ_2_2012-Umweltjournalismus.pdf [08.06.2020]

Meichsner, Irene: Jakob Johann Baron von Uexküll. Wegbereiter der Ökologie. In: Deutschlandfunk, 08.09.2014. https://www.deutschlandfunk.de/jakob-johann-baron-von-uexkuell-wegbereiter-der-oekologie.871.de.html?dram:article_id=296820 [15.06.2020]

Michelsen, Gerd; Daniel Fischer (Hrsg.): Nachhaltigkeit und Journalismus. Erkenntnisse und Impulse aus Wissenschaft und Praxis. Bad Homburg [Verlag für akademische Schriften] 2016.

Schäfer, Torsten: Geschichten als Chance. In: oekom e.V. (Hrsg.): Grüntöne. Die Medien und die Große Transformation. München [oekom verlag] 2018, 83-90.

Schäfer, Torsten: Wo steht der deutschsprachige Umwelt- und Klimajournalismus? Ein Überblick. In: Klimafakten.de, 16.09.2019a. https://www.klimafakten.de/meldung/wo-steht-der-deutschsprachige-umwelt-und-klimajournalismus-ein-ueberblick [08.06.2020]

Schäfer, Torsten: Journalismus. In: Kluwick, Ursula; Evi Zemanek (Hrsg.): Nachhaltigkeit interdisziplinär. Wien [Böhlau Verlag] 2019b, S. 379-395.

Schäfer, Torsten: Journalistenausbildung: Neue Wege in den Umweltjournalismus. In: Alumniportal Deutschland, 01.08.2013. https://www.alumniportal-deutschland.org/studium-weiterbildung/studium-ausbildung/journalistenausbildung-nachhaltigkeit-umweltjournalismus/ [08.06.2020]

Schäfer, Torsten; Anja Humburg: Neue Wege im Umweltjournalismus. Es geht um Mitgestaltung. In: natur.de, 26.02.2013. https://www.wissenschaft.de/gesellschaft-psychologie/es-geht-um-mitgestaltung/ [08.06.2020]

Schwägerl, Christian: Umweltjournalismus. In: Deutsches Journalistenkolleg. Berlin [DFJV] 2011.https://www.journalistenkolleg.de/c/document_library/get_file?uuid=528f9e62-11e8-41bd-9477-bb489d42f926&groupId=10157. [08.06.2020]

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