Das Journalistikon ist das erste deutschsprachige Lexikon der Journalistik – der Wissenschaft, die den Journalistenberuf durch Ausbildung und Innovationen unterstützt und kritisch begleitet. Weitere Informationen zum Aufbau und Anspruch dieses Wörterbuches finden Sie im Editorial.

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Zeitungsformate Pixabay

Zeitungsformat

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In den 1970er Jahren wurden Zeitungsformate standardisiert, nachdem zuvor noch rund 60 unterschiedliche Formate in Deutschland genutzt wurden. Bei uns besonders verbreitete Formate sind die Großformate ‚Nordisches Format‘, ‚Rheinisches Format‘, ‚Berliner Format‘ und das Kleinformat ‚Tabloid‘.
Von der Keilschrift zur KI

Schreiben

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Digitale Medien sind nicht lediglich als Werkzeuge zu verstehen, die Schreibhandlungen erleichtern oder um Funktionen ergänzen, sie formen den Prozess des Schreibens. KI-Anwendungen gehen darüber hinaus und überführen das Schreiben in neue Mensch-Maschine-Interaktionen.
Logo Funk

Subjektiver Journalismus

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Digitale Formate wie Presenter-Reportagen oder Podcasts betonen journalistische Subjektivität mittlerweile explizit, wenn Journalist:innen persönliche Erfahrungen, Emotionen oder Meinungen bewusst in die Berichterstattung einbetten.
ORF Logo Gerd Bacher

Gerd Bacher

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Er beginnt sein Berufsleben als Journalist bei der Presse und begründet später im Österreichischen Rundfunk eine Ära: Macht und Verantwortung sind für ihn dabei die zwei Seiten derselben Medaille. Dort wird Gerd Bacher fünfmal zum Generalintendanten gewählt.  
Presserat

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Der Deutsche Presserat ist die Freiwillige Selbstkontrolle der Print- und Onlinemedien in Deutschland. Er tritt für die Einhaltung ethischer Standards und Verantwortung im Journalismus ein sowie für die Wahrung des Ansehens der Presse.

Auswahl der Redaktion

Vierte Gewalt. Journalisten stehen am Reichstag, entfernen die Verhüllung und sehen der Politik auf die Finger

Vierte Gewalt

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Journalist:innen schmeicheln sich gern mit dem Verständnis ihrer Berufsrolle, als Vierte Gewalt einen öffentlichen Auftrag zu erfüllen, der Legislative, Exekutive und Judikative ergänzt und überwacht. Allerdings handelt es sich eher um eine ‚virtuelle Säule‘ in der modernen Gesellschaft.
Agenda-Setting

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Der Agenda-Setting-Ansatz unterstellt einen linearen Einfluss der Medien- auf die Publikumsagenda. Demnach sortieren Menschen Themen nach ihrer Relevanz. Wie relevant ihnen die verschiedenen Themen erscheinen, hängt der Theorie zufolge davon ab, wie die Massenmedien über sie berichten.