Das Journalistikon ist das erste deutschsprachige Lexikon der Journalistik – der Wissenschaft, die den Journalistenberuf durch Ausbildung und Innovationen unterstützt und kritisch begleitet. Weitere Informationen zum Aufbau und Anspruch dieses Wörterbuches finden Sie im Editorial.

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Gabriele Tergit Preis Pressefreiheit

Gabriele-Tergit-Preis

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Die Gabriele-Tergit-Gesellschaft und Hamburger Förderer der Pressefreiheit verleihen in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg im Oktober 2026 den Gabriele-Tergit-Preis für mutigen Lokaljournalismus.
Zeitungsformate Pixabay

Zeitungsformat

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In den 1970er Jahren wurden Zeitungsformate standardisiert, nachdem zuvor noch rund 60 unterschiedliche Formate in Deutschland genutzt wurden. Bei uns besonders verbreitete Formate sind die Großformate ‚Nordisches Format‘, ‚Rheinisches Format‘, ‚Berliner Format‘ und das Kleinformat ‚Tabloid‘.
Von der Keilschrift zur KI

Schreiben

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Digitale Medien sind nicht lediglich als Werkzeuge zu verstehen, die Schreibhandlungen erleichtern oder um Funktionen ergänzen, sie formen den Prozess des Schreibens. KI-Anwendungen gehen darüber hinaus und überführen das Schreiben in neue Mensch-Maschine-Interaktionen.
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Subjektiver Journalismus

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Digitale Formate wie Presenter-Reportagen oder Podcasts betonen journalistische Subjektivität mittlerweile explizit, wenn Journalist:innen persönliche Erfahrungen, Emotionen oder Meinungen bewusst in die Berichterstattung einbetten.
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Gerd Bacher

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Er beginnt sein Berufsleben als Journalist bei der Presse und begründet später im Österreichischen Rundfunk eine Ära: Macht und Verantwortung sind für ihn dabei die zwei Seiten derselben Medaille. Dort wird Gerd Bacher fünfmal zum Generalintendanten gewählt.  

Auswahl der Redaktion

Kamingespräch Journalistin und Politiker

Kamingespräch

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Kennzeichen von Kamingesprächen ist die scheinbar häuslich-entspannte, vertraulich anmuten­de Atmosphäre. Die Initiative zu solchen Begegnungen kann von Personen des öffentlichen Le­bens, zum Bei­spiel Politikerinnen und Politikern, von Pressespre­cherinnen und -sprechern, aber auch von den Me­dien selbst ausgehen.
User generated Content

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Mit User-generated Content (UGC) bezeichnet man Online-Inhalte, die von Laien erstellt werden – etwa Kommentare, Bewertungen oder Social-Media-Posts. UGC prägt digitale Öffentlichkeiten, wird wissenschaftlich breit erforscht und wirft Fragen zu Qualität, Ein-fluss und Partizipation auf.