Das Journalistikon ist das erste deutschsprachige Lexikon der Journalistik – der Wissenschaft, die den Journalistenberuf durch Ausbildung und Innovationen unterstützt und kritisch begleitet. Weitere Informationen zum Aufbau und Anspruch dieses Wörterbuches finden Sie im Editorial.
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Neueste Artikel
Alternative Medien
Alternative Medien haben einen Bedeutungswandel erfahren: Wurden sie früher im politisch linken Spektrum verordnet, assoziieren heute wir heute überwiegend eine Nähe zur extremen Rechten mit ihnen. Die jüngere Forschung untersucht die Motivation für ihre Nutzung.
Literaturkritik
Im Spannungsfeld zwischen Literatur, Literaturwissenschaft und Journalismus hat sich das Genre der Literaturkritik in den vergangenen Jahrzehnten dynamisch entwickelt. Die Literaturkritik hat an Autorität verloren, aber an Mitwirkenden gewonnen.
Internet
Das ‚Netz der Netze‘ wurde ursprünglich für das US-amerikanische Militär entwickelt. Es beruht auf standardisierten Protokollen für paketvermittelten Datenaustausch, die individuelle Adressierbarkeit und die kontinuierliche Entwicklung neuer Dienste ermöglichen.
Deutsche Presse-Agentur (dpa)
Die dpa ist die größte deutsche Nachrichtenagentur und ein von Verlagen, Rundfunk- und Medienanbietern getragenes Unternehmen: unparteiisch und unabhängig von Einflüssen durch Parteien, Regierungen, Weltanschauungsgruppen und Wirtschafts- oder Finanzvereinigungen.
Nachrichtenvermeidung
Nachrichtenvermeidung beschreibt sowohl allgemeines Desinteresse an Informationen als auch bewusste Strategien zur Reduzierung der Nachrichtenrezeption. Zu den möglichen Ursachen zählen die Negativität von Nachrichten oder das Überangebot in der Medienlandschaft.
Auswahl der Redaktion
Haltung
Der Begriff der Haltung ist grundsätzlich offen, daher gerät der Streit darüber oft emotional und selten produktiv. Dabei sind wichtige journalistische Koordinaten in Deutschland für Redaktionen längst geregelt: Zu ihnen gehören das Grundgesetz und andere verbindliche Normen.
Brotschrift
Der Begriff ‚Brotschrift‘ stammt aus der Sprache der Schriftsetzer, Schriftgießer und Drucker sowie aus dem Tätigkeitsfeld des gewerblichen Schriftsatzes. Er wird für die Schrift im Werk- bzw. Mengensatz verwendet, da der Schriftsetzer hiermit sein Geld verdiente: sein ‚tägliches Brot‘.






