Das Journalistikon ist das erste deutschsprachige Lexikon der Journalistik – der Wissenschaft, die den Journalistenberuf durch Ausbildung und Innovationen unterstützt und kritisch begleitet. Weitere Informationen zum Aufbau und Anspruch dieses Wörterbuches finden Sie im Editorial.
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Neueste Artikel
KI-generierte Bilder
Die Möglichkeiten zur Herstellung synthetischer Bilder mit Hilfe von KI haben in den letzten Jahren einen rasanten Aufschwung erfahren. Sie verändern nicht nur Produktionsprozesse, sondern stellen grundlegende ethische Fragen an den visuellen Journalismus.
Public Value
Public Value wird im Hinblick auf öffentlich-rechtlichen Rundfunk oft mit dem ökonomischen Begriff der meritorischen Güter vermischt. Tatsächlich bezeichnet er jedoch einen fortlaufenden Aushandlungsprozess, der den gemeinnützigen Wert eines öffentlich finanzierten Guts betrifft.
Judentum
Die mit dem Erbe ihrer Kulturtradition zusammenhängenden Faktoren haben dafür gesorgt, dass Jüdinnen und Juden nicht nur besonders motiviert waren, durch das Schaffen von Öffentlichkeit sozialen Erfolg zu suchen, sondern auch besonders befähigt, auf diesem Weg Erfolg zu finden.
Alternative Medien
Alternative Medien haben einen Bedeutungswandel erfahren: Wurden sie früher im politisch linken Spektrum verordnet, assoziieren heute wir heute überwiegend eine Nähe zur extremen Rechten mit ihnen. Die jüngere Forschung untersucht die Motivation für ihre Nutzung.
Literaturkritik
Im Spannungsfeld zwischen Literatur, Literaturwissenschaft und Journalismus hat sich das Genre der Literaturkritik in den vergangenen Jahrzehnten dynamisch entwickelt. Die Literaturkritik hat an Autorität verloren, aber an Mitwirkenden gewonnen.
Auswahl der Redaktion
Verständlichkeit
Das Hamburger Verständlichkeitskonzept entwickelten die Psychologen Inghard Langer, Friedemann Schulz von Thun und Reinhard Tausch. In diesem Modell werden vier Merkmale der Verständlichkeit unterschieden: ‚Einfachheit’, ‚Gliederung-Ordnung’, ‚Kürze-Prägnanz’ und ‚Anregende Zusätze’.
Publizistische Vielfalt
‚Publizistische Vielfalt‘ bezeichnet die Verschiedenartigkeit der Inhalte, Formen und Strukturen öffentlicher Kommunikation. Die strukturelle Wahrscheinlichkeit steigt zwar mit der Zahl der Publikationen, aber auch innerhalb einer Publikation kann thematisch und formal vielfältig berichtet werden.






