Das Journalistikon ist das erste deutschsprachige Lexikon der Journalistik – der Wissenschaft, die den Journalistenberuf durch Ausbildung und Innovationen unterstützt und kritisch begleitet. Weitere Informationen zum Aufbau und Anspruch dieses Wörterbuches finden Sie im Editorial.

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Neueste Artikel

Typisches KI-Bild von Open AI DALL-E, Claude hätte das vielleicht besser gemacht

KI-generierte Bilder

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Die Möglichkeiten zur Herstellung synthetischer Bilder mit Hilfe von KI haben in den letzten Jahren einen rasanten Aufschwung erfahren. Sie verändern nicht nur Produktionsprozesse, sondern stellen grundlegende ethische Fragen an den visuellen Journalismus.
Public Value

Public Value

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Public Value wird im Hinblick auf öffentlich-rechtlichen Rundfunk oft mit dem ökonomischen Begriff der meritorischen Güter vermischt. Tatsächlich bezeichnet er jedoch einen fortlaufenden Aushandlungsprozess, der den gemeinnützigen Wert eines öffentlich finanzierten Guts betrifft.

Judentum

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Die mit dem Erbe ihrer Kulturtradition zusammenhängenden Faktoren haben dafür gesorgt, dass Jüdinnen und Juden nicht nur besonders motiviert waren, durch das Schaffen von Öffentlichkeit sozialen Erfolg zu suchen, sondern auch besonders befähigt, auf diesem Weg Erfolg zu finden.
Alternativmedien

Alternative Medien

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Alternative Medien haben einen Bedeutungswandel erfahren: Wurden sie früher im politisch linken Spektrum verordnet, assoziieren heute wir heute überwiegend eine Nähe zur extremen Rechten mit ihnen. Die jüngere Forschung untersucht die Motivation für ihre Nutzung.
Literaturkritik Mann durchbohrt Buch

Literaturkritik

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Im Spannungsfeld zwischen Literatur, Literaturwissenschaft und Journalismus hat sich das Genre der Literaturkritik in den vergangenen Jahrzehnten dynamisch entwickelt. Die Literaturkritik hat an Autorität verloren, aber an Mitwirkenden gewonnen.

Auswahl der Redaktion

Haltung. Grundlage dafür sind Grundgesetz und Pressekodex

Haltung

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Der Begriff der Haltung ist grundsätzlich offen, daher gerät der Streit darüber oft emotional und selten produktiv. Dabei sind wichtige journalistische Koordinaten in Deutschland für Redaktionen längst geregelt: Zu ihnen gehören das Grundgesetz und andere verbindliche Normen.
Vierte Gewalt. Journalisten stehen am Reichstag, entfernen die Verhüllung und sehen der Politik auf die Finger

Vierte Gewalt

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Journalist:innen schmeicheln sich gern mit dem Verständnis ihrer Berufsrolle, als Vierte Gewalt einen öffentlichen Auftrag zu erfüllen, der Legislative, Exekutive und Judikative ergänzt und überwacht. Allerdings handelt es sich eher um eine ‚virtuelle Säule‘ in der modernen Gesellschaft.