Das Journalistikon ist das erste deutschsprachige Lexikon der Journalistik – der Wissenschaft, die den Journalistenberuf durch Ausbildung und Innovationen unterstützt und kritisch begleitet. Weitere Informationen zum Aufbau und Anspruch dieses Wörterbuches finden Sie im Editorial.
Schnellsuche
Suchen Sie einfach drauf los oder spezifizieren Sie ihre Suche mit der erweiterten Suche.
Neueste Artikel
Judentum
Die mit dem Erbe ihrer Kulturtradition zusammenhängenden Faktoren haben dafür gesorgt, dass Jüdinnen und Juden nicht nur besonders motiviert waren, durch das Schaffen von Öffentlichkeit sozialen Erfolg zu suchen, sondern auch besonders befähigt, auf diesem Weg Erfolg zu finden.
Alternative Medien
Alternative Medien haben einen Bedeutungswandel erfahren: Wurden sie früher im politisch linken Spektrum verordnet, assoziieren heute wir heute überwiegend eine Nähe zur extremen Rechten mit ihnen. Die jüngere Forschung untersucht die Motivation für ihre Nutzung.
Literaturkritik
Im Spannungsfeld zwischen Literatur, Literaturwissenschaft und Journalismus hat sich das Genre der Literaturkritik in den vergangenen Jahrzehnten dynamisch entwickelt. Die Literaturkritik hat an Autorität verloren, aber an Mitwirkenden gewonnen.
Internet
Das ‚Netz der Netze‘ wurde ursprünglich für das US-amerikanische Militär entwickelt. Es beruht auf standardisierten Protokollen für paketvermittelten Datenaustausch, die individuelle Adressierbarkeit und die kontinuierliche Entwicklung neuer Dienste ermöglichen.
Deutsche Presse-Agentur (dpa)
Die dpa ist die größte deutsche Nachrichtenagentur und ein von Verlagen, Rundfunk- und Medienanbietern getragenes Unternehmen: unparteiisch und unabhängig von Einflüssen durch Parteien, Regierungen, Weltanschauungsgruppen und Wirtschafts- oder Finanzvereinigungen.
Auswahl der Redaktion
Kriegsberichterstattung
Im Zusammenhang mit Kriegsberichterstattung wird oft über die Art des Berichtens diskutiert, etwa über ethische Aspekte, aber auch darüber, dass Medien zumeist das von beteiligten Eliten erstellte Narrativ eines Nullsummenspiels aus Gewinnen und Verlieren übernehmen.
Überschrift
Überschriften lassen sich stilistisch unterscheiden: Grundlegend für den Inhalt ist die Unterscheidung in Thema- und Aussagetitel, die sich auch in ‚allgemein‘ und ‚konkret‘ differenzieren lassen. Bei künstlerisch-publizistischen Darstellungsformen lehnen sich die Überschriften oft an die literarische Titelgebung an.






