Das Journalistikon ist das erste deutschsprachige Lexikon der Journalistik – der Wissenschaft, die den Journalistenberuf durch Ausbildung und Innovationen unterstützt und kritisch begleitet. Weitere Informationen zum Aufbau und Anspruch dieses Wörterbuches finden Sie im Editorial.

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Neueste Artikel

Von der Keilschrift zur KI

Schreiben

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Digitale Medien sind nicht lediglich als Werkzeuge zu verstehen, die Schreibhandlungen erleichtern oder um Funktionen ergänzen, sie formen den Prozess des Schreibens. KI-Anwendungen gehen darüber hinaus und überführen das Schreiben in neue Mensch-Maschine-Interaktionen.
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Subjektiver Journalismus

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Digitale Formate wie Presenter-Reportagen oder Podcasts betonen journalistische Subjektivität mittlerweile explizit, wenn Journalist:innen persönliche Erfahrungen, Emotionen oder Meinungen bewusst in die Berichterstattung einbetten.
ORF Logo Gerd Bacher

Gerd Bacher

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Er beginnt sein Berufsleben als Journalist bei der Presse und begründet später im Österreichischen Rundfunk eine Ära: Macht und Verantwortung sind für ihn dabei die zwei Seiten derselben Medaille. Dort wird Gerd Bacher fünfmal zum Generalintendanten gewählt.  
Presserat

Presserat

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Der Deutsche Presserat ist die Freiwillige Selbstkontrolle der Print- und Onlinemedien in Deutschland. Er tritt für die Einhaltung ethischer Standards und Verantwortung im Journalismus ein sowie für die Wahrung des Ansehens der Presse.
Georg Herwegh

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Sein Bundeslied des Schweizer Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins wurde damals verboten, ist aber als Kampflied noch heute bekannt. Die zehnte von zwölf Strophen lautet: Mann der Arbeit, aufgewacht! Und erkenne deine Macht! Alle Räder stehen still, Wenn dein starker Arm es will.

Auswahl der Redaktion

Stockfoto

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Bei ihr findet sich oft eine spezielle Bildästhetik, die sich durch die Arbeit mit Unschärfe, Aus- und Anschnitten sowie Überbelichtungen auszeichnet: Kennzeichnend für Stockfotografie ist ihre Zeit- und Ortlosigkeit, ihre Kontextoffenheit sowie eine kulturell neutrale oder plurale Gestaltung.

Prominenz

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Prominenz ist weniger durch Kompetenz definiert, sondern entsteht in einem „Kreislauf aus medialer Vermittlung, Inszenierung und Annahme durch das Publikum“. Durch die zunehmende Personalisierung und Boulevardisierung auch in seriösen Medien hat die Fokussierung auf prominente Personen zugenommen.