Achim Baum

*1957, Prof. Dr., lehrt und forscht im Bereich Kommunikationsmanagement und Public Relations an der Hochschule Osnabrück. Arbeitsschwerpunkte: Journalistik, Medienethik, interne Kommunikation, PR sowie Gesundheitskommunikation. Kontakt: a.baum(at)hs-osnabrueck.de


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Thomas Birkner

*1977, Dr., Akademischer Rat auf Zeit am Institut für Kommunikationswissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Er lehrt und forscht in den Bereichen Journalismusforschung, Politische Kommunikation, Kommunikationsgeschichte und Mediensystemforschung. Kontakt: thomas.birkner(at)uni-muenster.de

Thomas Birkner hat einen Einführungsbeitrag zu → Typen und Formen des Journalismus geschrieben.


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Bernd Blöbaum

*1957, ist seit 2001 Professor für Kommunikationswissenschaft mit dem Schwerpunkt Medientheorie und Medienpraxis an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Arbeitsschwerpunkte: Journalismusforschung, Wissenschaftskommunikation, Medien und Vertrauen. Kontakt: bernd.bloebaum(at)uni-muenster.de

Zum Thema Redaktionsorganisation hat Bernd Blöbaum einen → Einführungsbeitrag geschrieben.

Udo Branahl

Univ. Prof. Dr. iur., war von 1979 bis 2011 Professor für Medienrecht an der Universität Dortmund. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehören das Medienrecht und die Gerichtsberichterstattung. Außerdem ist er in der Aus- und Weiterbildung von Journalisten (Redakteuren und Volontären) und von Öffentlichkeitsarbeitern sowie auf dem Gebiet der Rechtsdidaktik (Aus- und Fortbildung von Prüfern juristischer Examen) tätig.


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Andrea Czepek

*1966, Prof. Dr., ist seit 2003 Professorin für Journalismus an der Jade Hochschule in Wilhelmshaven. Arbeitsschwerpunkte: Pressefreiheit, Medienkonzentration und Vielfalt, internationaler Journalismus. Kontakt: andrea.czepek(at)jade-hs.de

Andrea Czepek hat zur Ausbildung im Journalismus einen → Einführungsbeitrag geschrieben.


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Beatrice Dernbach

*1964, Prof. Dr., lehrt und forscht seit März 2014 an der Technischen Hochschule Nürnberg im Studiengang Technikjournalismus/Technik-PR. Arbeitsschwerpunkte: Fachjournalismus, Wissenschaftskommunikation, Nachhaltigkeit und Ökologie im Journalismus, Narration im und Vertrauen in Journalismus. Kontakt: beatrice.dernbach(at)th-nuernberg.de

Zu Nachrichtenfaktoren im Journalismus hat Beatrice Dernbach einen → Einführungsbeitrag geschrieben.


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Tobias Eberwein

*1978, Dr. phil., ist Senior Scientist und Research Group Leader am Institut für vergleichende Medien- und Kommunikationsforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der Alpen-Adria-Universität. Arbeitsschwerpunkte: Media Accountability und Media Change, Print- und Onlinejournalismus, Methoden der empirischen Sozialforschung, kulturvergleichende Kommunikations- und Medienforschung. Kontakt: tobias.eberwein(at)oeaw.ac.at

Martin Gehr

*1979, hat Diplom-Journalistik und Germanistik an der Technischen Universität Dortmund studiert. Er arbeitet als freier Journalist und Autor und ist redaktioneller Leiter des Journalistikons sowie des Online-Rezensionsmagazins r:k:m.


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Tobias Gostomzyk

Prof. Dr., ist Hochschullehrer für Medienrecht am Institut für Journalistik der TU Dortmund. Seinen Forschungsschwerpunkt bildet der Wandel des Medienrechts angesichts der Digitalisierung und Technisierung der Medienpraxis. Hinzu kommen Fragen der Rechtskommunikation.

Tobias Gostomzyk hat einen Einführungsbeitrag zum Thema → Medienrecht geschrieben.

Hektor Haarkötter

Prof. Dr., ist seit 2014 Fachbereichsleiter Journalismus und Kommunikation an der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) in Köln. Zuvor hat er 20 Jahre als Fernsehjournalist und -regisseur für beinahe alle öffentlich-rechtlichen Sender sowie Arte gearbeitet. Als Buchautor veröffentlichte er zuletzt im Herbert von Halem Verlag den Band Motor/Reise in der Reihe Basiswissen für die Medienpraxis (2016, mit Evelyn Runge) sowie Die Kunst der Recherche (2015, UVK) – ein Thema, über das er auch in seinem gleichnamigen Weblog (www.kunstderrecherche.de) schreibt. Wissenschaftliche Forschungsschwerpunkte: Medientheorie, Medienphilosophie und empirische Kommunikationsforschung. Kontakt: h.haarkoetter(at)hmkw.de

Zum Thema Recherche im Journalismus hat Hektor Haarkötter einen → Einführungsbeitrag geschrieben.

Holger Handstein

*1976, Dr., hat an der Technischen Universität Dortmund zum Thema Qualität im Journalismus promoviert. Er arbeitet als Kommunikationsberater in Köln. Wissenschaftliche Arbeitsschwerpunkte: Qualität im Journalismus, Verhältnis von Journalismus und PR. Kontakt: post(at)handundstein.de

Holger Handstein hat einen Einführungsbeitrag zum Thema → Qualität im Journalismus geschrieben.


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Petra Herczeg

PD Mag. Dr., ist seit 2010 Senior Lecturer am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien. Zu ihren Schwerpunkten in der Forschung gehören Migration und Medien, Journalismusforschung sowie Interkulturelle Kommunikation. Zudem arbeitet sie als freie Autorin beim Österreichischen Rundfunk und ist Chefredakteurin der Fachzeitschrift Medien Journal. Kontakt: petra.herczeg(at)univie.ac.at


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Gabriele Hooffacker

*1959, Prof. Dr. phil., seit 2013 Professorin an der HTWK Leipzig. 1999 gründete sie die Journalistenakademie in München, die sie bis 2013 gemeinsam mit Peter Lokk leitete. Sie gibt die Lehrbuchreihe Journalistische Praxis bei Springer VS heraus, die von Walther von La Roche gegründet wurde. Arbeitsschwerpunkte: Online und Crossmedia, Medienwandel, journalistische Darstellungsformen. Kontakt: gabriele.hooffacker(at)htwk-leipzig.de

Zu journalistischen Arbeitstechniken hat Gabriele Hooffacker einen → Einführungsbeitrag geschrieben.


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Jürg Häusermann

*1951, Prof. Dr., ist seit 1993 Professor für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen. Er studierte in Zürich und Moskau Germanistik, Russistik und Französische Linguistik. Nach dem Studium war er als freier Journalist (u.a. Schweizer Radio und Fernsehen SRF) und als Dozent in der journalistischen Aus- und Fortbildung tätig. Forschungsschwerpunkte: Mediensprache, Medienrhetorik, Analyse der Hörmedien.


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Foto: © Patrick Hübner, 2015
Markus Kaiser

*1978, Prof., ist seit April 2016 Professor für Praktischen Journalismus an der Technischen Hochschule Nürnberg, Journalist, Berater und Medienvernetzer. Er ist unter anderem Autor des Buchs Recherchieren aus dem Verlag Springer VS (Wiesbaden 2015) und Herausgeber von Innovation in den Medien aus dem Verlag Dr. Gabriele Hooffacker (München 2015). Arbeitsschwerpunkte: Recherche, digitaler Journalismus und Medieninnovationen. Kontakt: markus.kaiser(at)th-nuernberg.de


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Christina Kiesewetter

*1978, ist Projektleiterin und Redakteurin bei der Medienagentur mct in Dortmund. Davor war sie langjährige Tageszeitungsredakteurin in Lokal-, Mantel- und Projektredaktion sowie Mitarbeiterin am Institut für Journalistik der TU Dortmund. Arbeitsschwerpunkte: Lokaljournalismus, Zukunft der Zeitung, journalistische Genres, journalistische Ausbildung. Kontakt: kiesewetter(at)mct-dortmund.de


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Hans J. Kleinsteuber

*1943, † 2012, Prof. Dr., war von 1976 bis 2012 Professor für Politische Wissenschaft und seit 1982 für Journalistik und Kommunikationswissenschaft an der Universität Hamburg, seit 2008 als Professor Emeritus. Beide Fachrichtungen verband er 1988 durch die Gründung der interdisziplinären Forschungsstelle Medien und Politik. Seine Bestandsaufnahme Die USA – Politik, Wirtschaft, Gesellschaft. Eine Einführung (erstveröffentlicht 1974) wurde zum Standardwerk, jedoch war er auch als Sachverständiger in Untersuchungskommissionen des Deutschen Bundestags tätig. So gehörten zu seinen Forschungsschwerpunkten Medienpolitik, Medienökonomie und Medientechnik, politische Kommunikation in Deutschland und aus vergleichender Perspektive, speziell Europa und Nordamerika sowie Reisejournalismus.


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Mike Kortsch

*1974, ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Journalistik der TU Dortmund und forscht im Bereich der politischen Kommunikation. Er leitete unter anderem die Lehrredaktion Fernsehen (do1). Mike Kortsch hat beim Norddeutschen Rundfunk volontiert und viele Jahre als Autor, Redakteur und Regisseur für die ARD, das ZDF und Arte gearbeitet. Kontakt: mike.kortsch(at)tu-dortmund.de


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Michael Kunczik

*1945, Prof. Dr., war seit 1987 Professor für Publizistik an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und wurde 2010 emeritiert. Forschungsschwerpunkte: Theorien der Massenkommunikation, Public Relations, Medien und Gewalt, Images von Nationen, Journalismusforschung (insb. Kriegsberichterstattung), Internationale Kommunikation, Medien und sozialer Wandel.

Michael Kunczik hat einen Einführungsbeitrag zu → Theorien der Kommunikationswissenschaft geschrieben.

Foto: Kurt Patzak / © patzak.cc
Wolfgang R. Langenbucher

*1938, seit dem Wintersemester 2006/07 Professor Emeritus (seit Sommersemester 1984 Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien); Arbeitsschwerpunkte: Journalismusforschung, Theorie des öffentlichen Rundfunks und Kommunikationspolitik. In den letzten zehn Jahren v.a. Aufsätze zu journalistischem Themen jenseits des Mainstreams, z.B. über einen Kanon Journalismus, Autobiographien von Journalisten oder Journalismus als Kulturleistung; periodisch für die Zeitschrift Message (2002-2014 gemeinsam mit Hannes Haas (1957-2014)) und seit 2015 für Der österreichische Journalist die Kolumne Top Ten Buchjournalismus. Kontakt: wolfgang.langenbucher(at)univie.ac.at

Zur Kategorie 'Weltjournalisten und journalistische Persönlichkeiten' hat Wolfgang R. Langenbucher einen → Einführungsbeitrag geschrieben.

Marcel Machill

*1968, Univ.-Prof. Dr., MPA (Harvard), ist Professor für Journalistik mit dem Schwerpunkt internationale Mediensysteme an der Universität Leipzig. Er leitet dort die Abteilung Journalistik. Arbeitsschwerpunkte: Mediensysteme, Internet Governance, Suchmaschinen, Soziale Netzwerke, crossmedialer Journalismus. Kontakt: machill(at)uni-leipzig.de

Marcel Machill hat einen Einführungsbeitrag zum → Mediensystem geschrieben.

Wiebke Möhring

*1970, ist seit 2016 Professorin für Online- und Printjournalismus an der Technischen Universität Dortmund. Zuvor hatte sie sieben Jahre die Professur für Öffentliche Kommunikation an der Fakultät Medien, Information und Design der Hochschule Hannover inne. Arbeitsschwerpunkte: Lokaljournalismus und -kommunikation, Methoden der empirischen Sozialforschung, Öffentliche Kommunikation und ihre Rezeptions- und Wirkungsprozesse. Kontakt: wiebke.moehring(at)tu-dortmund.de


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Wolfgang Mühl-Benninghaus

*1953, Prof. Dr., ist Wirtschaftshistoriker und Professor für Theorie und Geschichte des Films an der Humboldt-Universität zu Berlin. Dort hat er seit über 20 Jahren zudem das Amt des geschäftsführenden Direktors für Theaterwissenschaft und Kulturelle Kommunikation inne. Arbeitsschwerpunkte: Film-, Fernseh- und Hörfunkgeschichte, Medienökonomie. Kontakt: wolfgang.muehl-benninghaus(at)culture.hu-berlin.de

Zur Ökonomie des Journalismus hat Wolfgang Mühl-Benninghaus einen → Einführungsbeitrag geschrieben.


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Daniel Müller

*1969, Dr. phil., Dipl.-Journalist, M. A., hat Journalistik, Geschichte und Orientalistik in Dortmund und Bochum studiert und in Neuerer Geschichte promoviert. Er war 1996-1998 sowie 2002-2009 wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Journalistik (Dortmund), von 1998-2002 am Historischen Institut (Bochum). Von 2009 bis 2015 leitete er das Graduiertenprogramm der sozial- und geisteswissenschaftlichen Fakultäten der TU Dortmund. Seit 2016 ist er Leiter des House of Young Talents zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses der Universität Siegen. Forschungsschwerpunkte: Sowjetische Nationalitätenpolitik, Pressegeschichte, Medien und ethnische Minderheiten.


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Horst Pöttker

*1944, Prof. Dr., war bis 2013 Professor an der Technischen Universität Dortmund. Seit 2015 ist er Seniorprofessor an der Universität Hamburg, darüber hinaus Lehrbeauftragter der Universität Wien. Arbeitsschwerpunkte: Theorie und Geschichte des Journalismus, Berufsethik, journalistische Darstellungsformen. Kontakt: horst.poettker(at)tu-dortmund.de

Horst Pöttker hat drei Einführungsbeiträge geschrieben: zur → Geschichte des Journalismus, → Berufsethik sowie → journalistischen Genres.


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Gunter Reus

*1950, Prof. Dr., ist apl. Professor für Journalistik an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Arbeitsschwerpunkte: Kulturjournalismus, Pressejournalismus, Journalismusforschung, Sprache und Stil der Massenmedien. Kontakt: gunter.reus(at)ijk.hmtm-hannover.de

Gunter Reus hat Einführungsbeiträge zum → journalistischen Jargon sowie zu → Sprache und Stil im Journalismus geschrieben.


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Lars Rinsdorf

*1971, Prof. Dr., ist Studiendekan des Studiengangs Crossmedia-Redaktion/Public Relations an der Hochschule der Medien Stuttgart. Er hat Journalistik und Raumplanung an der Universität Dortmund studiert und dort 2003 promoviert. Zu seinen Lehr- und Forschungsschwerpunkten gehören Medien- und Verlagsmanagement, Rezeptionsforschung, Forschung und Entwicklung in Medienunternehmen sowie Medienmarken. Kontakt: rinsdorf(at)hdm-stuttgart.de


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Andreas Sträter

*1985, Master of Arts Journalistik, promoviert an der Technischen Universität Dortmund über das Öffentlichkeitsverständnis der Länder auf der Arabischen Halbinsel. Freiberuflich arbeitet er für den WDR und verschiedene Tageszeitungen. Arbeitsschwerpunkte: Journalistische Kulturen, Journalismus in der Arabischen Welt, Transparenz und Media Accountability, journalistische Darstellungsformen. Kontakt: andreas.straeter(at)tu-dortmund.de

Zu journalistischen Kulturen hat Andreas Sträter einen → Einführungsbeitrag geschrieben.


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Peter Szyszka

*1957, Prof. Dr., ist Kommunikationswissenschaftler und Professor für Organisationskommunikation und Kommunikationsmanagement an der Hochschule Hannover. Er ist Leiter der Forschungsgruppe Beziehungskapital. Forschungsschwerpunkte: theoretische Grundlagen der Public Relations, soziale Wertschöpfung durch Beziehungskapital, Wissenschaft/Praxis-Transfer. Kontakt: peter.szyszka(at)hs-hannover.de

Peter Szyszka hat einen Einführungsbeitrag zum Verhältnis von → PR und Journalismus geschrieben.

Jan Tonnemacher

*1940, Prof. Dr. phil., Dipl. Volkswirt, hatte nach langjährigen Tätigkeiten als Journalist, Pressesprecher und in der außeruniversitären Medienforschung von 1991 bis 2005 einen Lehrstuhl für Journalistik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Seit seiner Emeritierung weiter in Lehre und Forschung an mehreren Universitäten tätig, gegenwärtig als Research Fellow am Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft der FU Berlin. Arbeitsschwerpunkte: Kommunikationspolitik, Medienökonomie, Medienentwicklung und neuere Mediengeschichte.

Jan Tonnemacher hat einen Einführungsbeitrag zum Thema → Politik und Journalismus geschrieben.